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KI

Eigenen KI-Zugang hinterlegen, eigener Schlüssel oder der des Teams, und was Steerd dabei speichert.

Verbinde einen KI-Anbieter, damit Steerd Antwortentwürfe für dich schreibt.

Steerd verkauft keine KI weiter. Du hinterlegst einen Schlüssel von einem Anbieter, bei dem du ohnehin ein Konto hast, und die Nutzung rechnet dieser Anbieter direkt mit dir ab. Nichts davon ist Pflicht: ohne Schlüssel sind die Entwürfe einfach aus, alles andere bleibt wie es ist.

Bevor du einen Schlüssel herausgibst: Schlüssel für KI-Anbieter sagt genau, was wohin geht und welche Rechte der Schlüssel bei jedem Anbieter mindestens braucht.

Das ist die Seite für alle, in deren Firma es eine Regel für fremde API-Schlüssel gibt, und für alle, die so einen Schlüssel freigeben müssen.

Zwei Schlüssel, und welcher gewinnt

Mehr als zwei sind hier nie im Spiel.

Dein Schlüssel gehört dir allein. Niemand sonst im Team sieht oder ändert ihn, Admins eingeschlossen. Sobald du einen hinterlegst, arbeitet Steerd für dich damit.

Der Schlüssel des Teams wird von einem Admin eingerichtet, und das ganze Team kann damit Entwürfe schreiben. Wer keinen eigenen hat, arbeitet mit diesem. Mitglieder sehen, dass es ihn gibt, samt Anbieter, Modell und Adresse, ändern können sie ihn nicht.

Erst deiner, dann der des Teams, sonst ist die Funktion aus.

Diese Reihenfolge ist der Punkt: ein Team kann allen einen funktionierenden Zugang geben, ohne jemandem den eigenen zu verbieten.

Anbieter auswählen

OpenAI, Anthropic, Google Gemini und Mistral stehen namentlich zur Auswahl, und mit der Wahl steht auch die Adresse fest. Du brauchst dann nur den Schlüssel, und ein Modell nur dann, wenn es nicht das voreingestellte sein soll.

OpenAI-kompatible Adresse ist die fünfte Option und deckt alles ab, was hier nicht steht: OpenRouter, Groq, Together, DeepSeek, Azure OpenAI, oder ein Proxy aus dem eigenen Haus. Nur hier musst du die Adresse selbst eintragen, weil es keine voreingestellte gibt.

Die Adresse muss aus dem Internet erreichbar sein

Der Aufruf geht von unseren Servern an deinen Anbieter, nicht aus deinem Browser. Die Adresse muss deshalb öffentlich und über https erreichbar sein.

Eine Adresse, die es nur auf deinem Rechner oder im Firmennetz gibt, funktioniert nicht.

Aus demselben Grund lehnen wir http grundsätzlich ab: dein Schlüssel steht im Anfrage-Header, und eine unverschlüsselte Strecke legt ihn offen.

Was beim Speichern passiert

Bevor irgendetwas gespeichert wird, schickt Steerd eine kleine Anfrage an den Anbieter. Das ist Absicht: ein Tippfehler im Schlüssel soll hier auffallen, in den Einstellungen, und nicht später mitten in einer Antwort an einen Kunden.

Klappt die Prüfung, wird der Schlüssel verschlüsselt gespeichert und die Karte zeigt, wann er zuletzt geantwortet hat. Klappt sie nicht, wird nichts gespeichert, und die Meldung sagt woran es lag: abgelehnter Schlüssel, nicht erreichbare Adresse, oder eine abgewiesene Anfrage.

Der Schlüssel wird nie wieder angezeigt

Nach dem Speichern gibt es keine Ansicht, keinen Export und keine API-Antwort, die ihn zurückliefert. Er liegt verschlüsselt, und ausgelesen wird er nur von der Entwurfsfunktion selbst.

Das Feld ist deshalb immer leer, wenn du wiederkommst. Zum Wechseln trägst du den neuen Schlüssel ein: du bearbeitest nicht den alten Wert, du ersetzt ihn.

Wer das Team verlässt oder von einem Admin deaktiviert wird, verliert seinen persönlichen Schlüssel.

Das gilt in eine Richtung. Kommst du später zurück, richtest du ihn neu ein. Eine erneute Einladung holt keinen alten Zugang zurück.

Begrenzung

Weil beim Speichern ein echter Aufruf rausgeht, sind diese Prüfungen auf einige wenige pro Minute fürs ganze Team begrenzt. Wenn du daran stößt, warte eine Minute und speichere noch einmal. Auf das Schreiben von Entwürfen wirkt sich das nicht aus.

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