vCards importieren und exportieren
Kontakte von dort holen, wo sie jetzt liegen, was der Import danach meldet, und wie du alles wieder herausbekommst.
vCard (.vcf) ist das Austauschformat für Kontakte. Jedes Handy, jedes Mailprogramm und jedes
Adressbuch exportiert es, und damit ist es der Weg hinein und der Weg hinaus.
Importieren
.vcf importieren nimmt eine Datei, die eine oder mehrere hundert Karten enthalten darf.
Danach sagt Steerd, was passiert ist:
{n}neu importiert,{n}aktualisiert.
Es gleicht ab und aktualisiert, statt blind anzulegen. Denselben Export zweimal zu importieren verdoppelt also niemanden. Das zählt, weil der natürliche Umgang damit ist, gelegentlich neu vom Handy zu exportieren und neu zu importieren.
Karten, die sich nicht importieren ließen, werden als Anzahl gemeldet. Meist fehlt ihnen ein brauchbarer Name.
Exportieren
Alle exportieren gibt dir eine einzige .vcf mit allen Kontakten. Das ist zugleich Sicherung
und der Weg hinaus, falls du je gehst.
Einen Teilexport gibt es nicht. Für eine Teilmenge ist die Handy-Synchronisation das bessere Werkzeug, denn sie liefert die Kontakte laufend statt als Datei.
Import oder Synchronisation?
Import ist ein einmaliger Umzug: Deine Kontakte liegen woanders und sollen hierher.
Synchronisation ist dauerhaft: Handy und Steerd bleiben in beide Richtungen im Gleichschritt.
Die meisten importieren einmal am Anfang und synchronisieren danach für immer. Beides zusammen ist in Ordnung, denn der Abgleich beim Import verhindert genau die Dubletten.